Aktuelles

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 17. September 2019

 

Zum Hirtenbrief von Erzbischof Johannes ...

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 14. September 2019

 

Die Entscheidung der Heiligen Synode des Moskauer Patriarchats über die Erzdiözese.

 

Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom 14. September 2019

 

Zum Hirtenbrief von Erzbischof Johannes ...

 

Kommuniqué der Diözesanadministration vom 10. September 2019

 

 

Eine Außerordentliche Generalversammlung unseres Erzbistums wurde am Samstag, 7. September 2019, abgehalten, um über die Zukunft des Erzbistums zu diskutieren, wie es Artikel 34 der Statuten vorsieht.

 

Nach Darlegung der unterschiedlichen Sichtweisen wurde die folgende Frage zur Wahl gestellt:

 

« Akzeptieren Sie den Akt der kanonischen Eingliederung des Erzbistums in das Moskauer Patriarchat, wie er im veröffentlichten Dokument vorgestellt wurde ? ».

 

 

- Auf 186 Wahlzettel kamen 6 leere Wahlzettel und ein ungültiger, was 179 abgegebenen gültigen Stimmen entspricht.

 

 

  104 haben mit Ja geantwortet (was 58,1% der abgegebenen gültigen Stimmen entspricht),

 

 

  75 haben mit Nein geantwortet (was 41,9% der abgegebenen gültigen Stimmen entspricht).

 

 

Obwohl eine klare Mehrheit sich für den Vorschlag der kanonischen Eingliederung in das Moskauer Patriarchat ausgesprochen hat, reicht sie nicht aus nach Artikel 35 der Statuten, welcher die Gültigkeit der Entscheidungen von Außerordentlichen Generalversammlungen behandelt und präzisiert, dass „ihre Entscheidungen mit einer Mehrheit von 2/3 der gültig abgegebenen Stimmen getroffen werden müssen“.

 

 

Der Verwaltungsrat wird in naher Zukunft die Vorgehensweise prüfen, wie in der dadurch eingetretenen Situation zu verfahren ist.

 

 

 

 

Kommuniqué der Diözesanadministration vom
5. September 2019

AUSFÜHRUNGEN ZUM „PROJEKT DER KANONISCHEN EINGLIEDERUNG DES ERZBISTUMS IN DAS MOSKAUER PATRIARCHAT“

 

zusammengestellt von den Erzpriestern Jean Gueit und Theodor van der Voort, beauftragte Mitglieder der gemischten Kommission Erzbistum-Moskauer Patriarchat.

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Kommuniqué der Diözesanadministration vom
3. September 2019

 

Am Samstag, 31. August 2019, einen Tag nach der Zusammenkunft des Diözesanrates, veröffentlichte das Büro des Erzbistums ein Kommuniqué, in dem die drei Punkte benannt wurden, die vom Diözesanrat dazu bestimmt worden waren, bei der Generalversammlung, welche über die Zukunft des Erzbistums zu entscheiden hat, besprochen zu werden.

 

Kurz nach dieser Veröffentlichung erschien ein Kommuniqué des Heiligen Synods des Patriarchats von Konstantinopel, in dem seine Entscheidung kundgegeben wurde, Erzbischof Johannes eine kanonische Entlassung « für ihn persönlich und nur ihn betreffend » zu erteilen.

 

Erzbischof Johannes lässt wissen, dass er bis zum heutigen Tag eine solche Entlassung nicht erbeten hat, und dass er dem Patriarchat eine Bitte um Erklärung zukommen ließ. Hingegen bestätigt Erzbischof Johannes, dass die Außerordentliche Generalversammlung regulär am 7. September, wie vorgesehen, abgehalten wird.

 

Die Entscheidung des Heiligen Synods des Patriarchats von Konstantinopel bedingt aber die Modifizierung der aufgelisteten Lösungsvorschläge, die der Versammlung zur Prüfung vorgelegt werden.

 

Somit ist die erste Option, die Untersuchung bezüglich einer neuen kirchlichen Struktur für das Erzbistum innerhalb des Patriarchats von Konstantinopel betreffend, hinfällig geworden.

 

Vater Georges Ashkov seinerseits hat den Erzbischof wissen lassen, dass er darum ersucht, sein in der neu entstandenen Situation nicht mehr andenkbares Projekt zurückzuziehen, wobei er darum bittet, dass es zu einem späteren Zeitpunkt bedacht werden könnte.

 

Daher bleibt der Generalversammlung vom 7. September nur, sich direkt zum « Projekt der Eingliederung ins Moskauer Patriarchat » zu äußern, welches während eines Zeitraums von sechs Monaten von der gemischten Kommission « Erzbistum-Moskauer Patriarchat » ausgearbeitet wurde.

 

Um unsere Generalversammlung im Gebet zu unterstützen, bitten wir alle unsere Gläubigen, von Mittwoch bis Freitag ein Fasten zu halten und in ihren Gebeten den Heiligen Geist anzurufen, auf dass er die Mitglieder der Außerordentlichen Generalversammlung auf den Weg führen möge, der es dem Erzbistum erlaubt, das Werk unserer Vorgänger seligen Andenkens weiterzuführen.

 

 

 

Fest der Himmelfahrt des Herrn in der Alexander-Newsky-Kathedrale in Paris

 

Troparion, 4. Ton: Du hast Dich erhoben in Herrlichkeit, Christus, unser Gott, und den Jüngern durch die Ankündigung des Heiligen Geistes Freude bereitet, indem sie durch Deinen Segen erfuhren, dass Du der Sohn Gottes bist, der Erlöser der Welt.

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Kommuniqué des Büros der Diözesanadministration
vom 13. Mai 2019

 

 

Am 11. Mai 2019 fand in den Räumlichkeiten des Theologischen Instituts Saint Serge und mit Unterstützung der Pfarrgemeinde St. Serge die Pastoralversammlung statt, die seine Eminenz Erzbischof Johannes von Chariopolis durch seinen Pastoralbrief vom 22. April 2019 einberufen hatte.

 

Ausschlaggebend für diese Initiative ist die Verwirrung infolge der Entscheidung vom 27. November 2018, die durch den Heiligen Synod des Patriarchats von Konstantinopel getroffen wurde und durch die das Exarchat aufgelöst wurde, sowie die direkt einsetzende und sich ausweitende Debatte um die Zukunft unseres Erzbistums.

 

 

Nach der Feier der Göttlichen Liturgie, der Erzbischof Johannes vorstand, wurde der Versammlung, bestehend aus den Priestern, Diakonen und den Mitgliedern des Rats der Erzdiözese nacheinander die Berichte der Väter Jean Gueit (laufende Besprechungen mit dem Patriarchat von Moskau) und Alexander Fostiropoulos (vergangener Besuch am Sitz des Patriarchats von Konstantinopel) vorgetragen. Vater Vladimir Yagello hat im Anschluss die Position der Mitglieder vorgestellt, die für eine Proklamation der Autonomie sind. Vater Jivko Panev, Lehrbeauftragter für kanonisches Recht am ITO St Serge, konnte dann die Gründe dargelegen, warum eine solche Proklamation nicht in Betracht zu ziehen sein sollte.

 

 

Die darauf folgende zweistündige Diskussion, die tiefgründig und friedvoll verlief, hat offen zutage treten lassen, wie tief das Leid ist, das dem kirchlichen Leib zugefügt wurde, den das Erzbistum darstellt, das in seiner Gesamtheit und in seiner Identität erschüttert ist. In seiner abschließenden Rede legte seine Eminenz Erzbischof Johannes dar, dass es von seiner Seite aus keine andere Möglichkeit gibt, als eine neue kanonische Lösung vorzuschlagen, und dass er der Meinung ist, die Entscheidung schnellstmöglichst zu treffen, um eine faktische Zerschlagung des Erzbistums zu verhindern.

 

 

Eine Außerordentliche Generalversammlung wird einberufen für den 7. September 2019.

 

 

 

Kommuniqué des Rats der Erzdiözese vom 29. März 2019

Eine Delegation, bestehend aus Erzpriester Alexander Fostiropoulos (London), Erzdiakon Vsevolod Borzakovsky (Rom) und Professor Cyrille Sollogoub (Paris) ist herzlich von seiner Heiligkeit dem ökumenischen Patriarchen Bartholomäus empfangen worden. Gleichfalls anwesend war Metropolit Emmanuel von Frankreich.

Die Delegation hat dem ökumenischen Patriarchen den durch den Rat des Erzbistums in Antwort auf die Außerordentliche Generalversammlung am 23. Februar 2019 verfassten Brief ausgehändigt, bei der eine Auflösung des Erzbistums mit bald 93 % der Stimmen zurückgewiesen wurde.

Ein konstruktives Gespräch schloss sich an; eine Fortführung dieses Meinungsaustausches im Hinblick auf die Zukunft des Erzbistums ist vorgesehen.

 

 

Kommuniqué des Erzbistums –
23. Februar 2019

 

 

Die Außerordentliche Generalversammlung (AGE) des Erzbistums, bestehend aus allen Klerikern und Laiendelegierten der Gemeinden, hat sich am 23. Februar 2019 in Paris zusammengefunden, um über die Entscheidung des ökumenischen Patriarchats, nämlich „den Status des Exarchats neu zu ordnen“, zu debattieren, die durch ein Kommuniqué des Hl. Synod vom 29. November 2018 veröffentlicht wurde. Der Hl. Synod des ökumenischen Patriarchats hatte beschlossen, den Status des patriarchalen Exarchats aufzuheben. Somit musste das Erzbistum nach Artikel 34 der Statuten der „Leitenden Diözesanvereinigung der russisch orthodoxen Assoziationen in Westeuropa“ entscheiden, ob sie ihrer eigenen Existenz ein Ende bereiten will oder nicht, und ob sich folgerichtig gegebenenfalls ihre etwa 120 Gemeinden den griechischen Metropolien in Westeuropa zu unterstellen haben.

 

 

Unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Johannes von Chariopolis, des leitenden Erzbischofs, haben die Mitglieder der AGE statutenkonform entschieden, und zwar mit einer Mehrheit von fast 93 % der Stimmen (191 von 206), das Erzbistum nicht aufzulösen, sondern es als geeinte kirchliche Entität zu bewahren in seiner ursprünglichen Form (Assoziation, gegründet am 26. Februar 1924, J. O., 28.2.1924, №58, p. 2080). Der Rat des Erzbistums hat diese Entscheidung der AGE zu Protokoll genommen und wird den Beschluss schnellstmöglich Seiner Allheiligkeit, dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, und seinem Hl. Synod mitteilen und eine Delegation in den Phanar schicken, um den Brief persönlich zu übergeben.

 

 

Das Leben des Erzbistums bleibt davon im Augenblick unangetastet und wird wie vor der AGE weitergeführt. Der Erzbischof kommemoriert insbesondere in den Gottesdiensten den ökumenischen Patriarchen und der Gemeindeklerus kommemoriert nach der kanonischen Regel den Erzbischof.

 

Eine neuerliche AGE wird später einberufen, voraussichtlich für den Monat Juni.

 

Kommuniqué des Rats der Erzdiözese vom 17. Januar 2019

 

 

 

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Weihnachtsbotschaft 2018

 

seiner Eminenz des Erzbischofs JOHANNES von Chariopolis

 

            Wir begehen jetzt die Tage der Vorbereitung, in denen wir die Feier der Fleischwerdung des Mensch gewordenen Gottes erwarten. Als Menschen, die wir sind, können wir uns da der Tragweite dieses Ereignisses bewußt sein?
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Mitteilung des Rats des Erzbistums vom 30. November 2018

Das Erzbistum der russisch-orthodoxen Kirchen in Westeuropa, das eine der ältesten orthodoxen kirchlichen Gemeinschaften in Westeuropa in unseren Breiten ist, wurde durch den heiligen Patriarch Tichon von Moskau unter die Hirtensorge von Metropolit Eulogius (Georgievskij) gestellt, und zwar per Dekret vom 8. April 1921. Durch die bolschewistische Revolution zur Flucht ins Exil getrieben, haben die russischen Emigranten voller Glauben und Mut eine kirchliche Präsenz entstehen lassen, die sich auf die grundlegenden Prinzipien des nicht abgeschlossenen Konzils von Moskau von 1917-1918 gründet. Zuvor in Berlin ansässig, wurde der Sitz des Erzbistums nach Paris, an die Kathedralkirche St Alexandre-Nevsky, übertragen und bekam die Rechtsform einer Assoziation französischen Rechts, die sich zusammensetzt aus Gemeinden und Pfarrgemeinden in Frankreich und in ganz Westeuropa, und die bis zum heutigen Tag fortbesteht.

 

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Mitteilung des Büros der Diözesanverwaltung vom 28. November 2018

 

Die Diözesanverwaltung teilt zum Wohle aller Mitglieder des Erzbistums mit, dass die Heilige Synode unseres Patriarchats am 27. November 2018 beschlossen hat, den Status des Exarchats unseres Erzbistums aufzuheben.

 

Dieser Beschluss der Heiligen Synode, der noch nicht offiziell im Sitz des Erzbistums eingegangen ist, wurde vom Erzbistum nicht beantragt. Erzbischof Jean wurde vor dieser Entscheidung nicht konsultiert.

 

In Istanbul/Konstantinopel zu einem Treffen der Synoden-Kommission mit dem Sekretär des Erzbischöflichen Rates, Nicolas Lopoukhine, erfuhr Erzbischof Jean in einem privaten Treffen mit dem Patriarchen von dieser Entscheidung.

 

Der Erzbischof und der Sekretär des Vorstands werden in Kürze nach Paris zurückkehren. Die nächste Sitzung des Erzdiözesanrates wird in den nächsten Tagen stattfinden und dieses Thema diskutieren.

Bis dahin bittet Erzbischof Jean als Hirte, der für die Pfarreien und Gemeinschaften des Erzbistums verantwortlich ist, alle Geistlichen und Gläubigen, ruhig zu bleiben und im Gebet zu beten, damit der Heilige Geist kommen und uns alle erleuchten kann.

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

Hirtenwort des Erzbischofs Johannes von Chariopolis, Exarchen des ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel

 

 

Das Erzbistum der russischen orthodoxen Gemeinden in Westeuropa, Exarchat des ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel, verfolgt – wie auch alle anderen kirchlichen Gemeinschaften des Westens – sehr genau die Entwicklung des gespannten Verhältnisses zwischen den orthodoxen Kirchen. Und doch berührt diese Entwicklung das Erzbistum auf ganz besondere Weise in seinem Innersten.

 

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Nach mehr als einem Jahr Unterbrechung erscheint endlich eine neue Nummer des « Feuillet de l’Exarchat ». Das ist eine sehr gute Nachricht, denn die « Feuillets » sind ein unersetzlicher Baustein im Leben unseres Erzbistums, vor allem deshalb, weil sie teilhaben an der Aufrechterhaltung und Kräftigung des Zusammenhalts der verschiedenen Pfarrgemeinden und Kommunitäten. 

 

Das Thema der vorliegenden Nummer ist das Priestertum. Ihm gilt auch meine vornehmste Sorge. Es wäre mein Traum, wenn im nächsten Jahr jede Pfarrei und jede Kommunität die Gesamtheit der Gottesdienste der Osternacht feiern könnte, doch dafür brauchen wir mehr Priester!

 

Ich beglückwünsche also die Mitglieder der Redaktionsgruppe und danke ihnen: Ihrer unermüdlichen Arbeit verdanken wir diese Ausgabe und ich hoffe, dass ihr noch viele weitere folgen werden. 

 

Den « Feuillets de l’Exarchat » ein langes Leben!

Erzbischof Johannes von Chariopolis

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Weihe von Thomas Zmija v. Gojan zum Diakon

 

„Axios!“ - „Würdig [ist er]!“ Diese Rufe von Bischof, Gemeinde und Chor begleiteten die Einkleidung des neugeweihten Diakons am Ende des Weiheritus in der Kathedrale des hl. Alexander von der Newa in Paris: Eine große Gemeinde, zahlreiche Priester und eine Delegation unserer Gemeinden in Albstadt und Balingen konnten am 1. Juli 2018 die Weihe unseres Gemeindemitglieds Thomas Zmija v. Gojan feiern.

 

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Jahresversammlung der Dekane der Erzdiözese

 

Nach der Feier eines Molebens (Gottesdienst zur Danksagung) leitete Seine Eminenz Erzbischof Johannes das Treffen mit einem umfassenden Überblick über die Probleme unseres Erzbistums-Exarchats und insbesondere über die Rolle der Dekane ein. Die Dekane wurden aufgerufen, das Fehlen von Weihbischöfen und damit eines wichtigen bischöflichen Komitees in der Organisation zu kompensieren, wie es die Satzung unseres Erzbistums vorsieht. Erzbischof Johannes betonte auch die Notwendigkeit des Bewusstseins für das pastorale Engagement in unserer Erzdiözese der neuen Generationen und rief die Dekane auf, die Berufungen zu fördern und zu unterscheiden.

 

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Herzliche Einladung

 

Am dritten Sonntag der großen Fastenzeit, dem Sonntag der Kreuzverehrung, am 11. März 2018, werden wir eine Wallfahrt nach Ulm machen. Um 15.30 Uhr werden wir im Kloster Wiblingen ein Moleben vor der Reliquie des Kostbaren und Lebenspenden Kreuzes des Herrn feiern und das Kreuz verehren. Die Möglichkeit zur Verehrung eines Teiles des Kreuzes Christi an diesem Tag ist ein großer Segen für uns orthodoxe Christen und wir möchten Sie herzlich einladen, an diesem Ereignis teilzuhaben und mit uns in der Mitte der Fastenzeit den Segen des Kreuzes Christi zu empfangen.

 

 

Adresse:

 

 Kloster Wiblingen

 Basilika St. Martin

 Schlossstraße 38

 79079 Ulm-Wiblingen

 

 

 

Pastoralbesuch von Erzbischof Johannes in der Gemeinde zu den hl. Erzengeln in Düsseldorf

 

Nach einem Besuch in Maastricht begab sich Erzbischof Johannes nach Düsseldorf, um die dortige Gemeinde der hl. Erzengel zu besuchen. Am Sonntag, 20. November, stand Seine Eminenz der Göttlichen Liturgie vor, bei der die ehrw. Erzpriester Michael Buk und der Rektor der Gemeinde, Vt. Peter Sonntag, sowie der Diakon Basile Vrancea konzelebrierten. Zu Beginn der Liturgie weihte er Bartholomäus zum Hypodiakon für die Kirche des hl. Johannes Chrysostomus und des hl. Servatius in Maastricht.

 

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Inthronisation des patriarchalen Exarchen der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

 

Die Inthronisation nahm Metropolit Emmanuel von Frankreich vor, Präsident der Konferenz der orthodoxen Bischöfe Frankreichs und Mitglied des Heiligen Synods des ökumenischen Patriarchats, in Anwesenheit der orthodoxen Bischöfe: Seiner Eminenz des Erzbischofs Michel, der Diözese von Genf und Westeuropa der Russischen Auslandskirche (Patriarchat von Moskau), Seiner Exzellenz des Bischofs Marc, Auxiliarbischof des Erzbistums des Patriarchats von Rumänien in West- und Südeuropa, Seiner Exzellenz des Bischofs Irénée (Avramidis) von Region, des Auxiliarbischofs beim Metropoliten der griechisch-orthodoxen Kirche von Frankreich, Seiner Exzellenz des Bischofs Petros (Bozinis) von Troas, des Auxiliarbischofs des Metropoliten Athenagoras von Belgien, des Exarchen der Niederlande und Luxemburgs (Ökumenisches Patriarchat), sowie der eingeladenen Gäste der katholischen Kirche, der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, der Gemeinschaft der Brüder von Taizé, der Vertreter der zivilen Behörden, Herrn Jean-Christophe Peaucelle (Beauftragter in religiösen Angelegenheiten) und Herrn Arnaud Schaumasse (Leiter des Zentralbüros für Religionsgemeinschaften).

 

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Verlautbarung der Diözesanverwaltung
vom 25. April 2016

 

Auf Vorschlag seiner Heiligkeit Patriarch Bartholomäus hat der Heilige Synod des Ökumenischen Thrones Bischof Johannes von Chariopolis den Ehrentitel eines Erzbischofs verliehen und ihn zum Patriarchalexarchen der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa ernannt, in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Außerordentlichen Generalversammlung des Exarchats, die am vergangenen 28. März zusammengetreten war.

 

 

 

 

Bischof Johannes wurde zum Kandidat für die kanonische Wahl des Erzbischofs des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa gewählt

 

Die Außerordentliche Generalversammlung des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa hat Bischof Johannes von Charioupolis zum Kandidaten für die kanonische Wahl des Erzbischofs gewählt.

 

Die Ergebnisse der Wahl: 182 Wähler, von denen 173 ihr Wahlrecht ausübten.

 

Bischof Johannes erhielt 150 Stimmen,

 

Vt. Porphyrios 23 Stimmen.

 

Nach Artikel 44 der Statuten des Erzbistums gilt: „Das Ergebnis der Wahl der AGE [Außerordentl. Generalversammlung] wird ausgefertigt durch das Büro der AGE und dann durch den Locum tenens dem Heiligen Synod übermittelt, der die kanonische Wahl unter Berücksichtigung der Wahl der Außerordentlichen Generalversammlung vornimmt”.

 

Unseren Quellen zufolge wird der Heilige Synod des Patriarchates von Konstantinopel am 19. und 20. April zusammenkommen.

 

Zum Photoalbum der Generalversammlung geht es HIER!

 

Vom „Willkommen“ zur Integration 

Wort der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD)  zur Ankunft der Flüchtlinge in unserem Land

 

„Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35)

 

Als Orthodoxe Bischöfe in Deutschland danken wir allen unseren Gläubigen und allen Menschen guten Willens, die in den vergangenen Wochen und Monaten tatkräftig bei der Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland geholfen haben. Diese tätige Nächstenliebe ist eine Selbstverständlichkeit, da sie dem Gebot unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, entspricht.


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Ein panorthodoxes Ereignis

Der 15. Orthodoxe Kongress

in Westeuropa

Bordeaux, 30. April – 3. Mai 2015

 

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Gottesdienste am 5. Sonntag der Fastenzeit

Begrüßung des neuen Bischofs Johannes von Chariopolis

Am 5. Sonntag der Fastenzeit feiert die orthodoxe Kirche das Gedächtnis der hl. Maria von Ägypten. Erzbischof Hiob von Telmessos und Bischof Johannes von Chariopolis konzelebrierten am 28./29. März 2015 bei der Feier der Vigil und der Göttlichen Liturgie dieses Sonntags in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky in Paris. Mit ihnen zusammen konzelebrierten der Klerus der Kathedrale, sowie Archimandrit Syméon, Abt des Klosters Saint Silouane, und Erzpriester Alexander Fostiropoulos, der aus London angereist war. Erzbischof Hiob predigte über das Evangelium des Sonntags, das den Dienst Christi für das Heil der Menschen thematisierte. Der Erzbischof betonte in seiner Homilie, dass der Dienst der Kirche, die den Leib Christi bildet, die Weiterführung dieses einzigartigen Dienstes Christi ist.

Am Ende der Göttlichen Liturgie hieß Erzbischof Hiob Bischof Johannes von Chariopolis willkommen: Er war vor kurzem zum Auxiliarbischof seiner Heiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus geweiht und dem Erzbistum zugeordnet worden. Vor vierzig Jahren konnte er durch Erzbischof Georges (Tarassov) in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky die Priesterweihe empfangen. Der Kirchenvorstand der Kathedrale, Herr Alexandre Jevakhoff, und die dienstälteste Vertreterin der “Schwesternschaft“ oder Kirchendamen der Kathedrale (сестричество), Frau Hélène Markoff, überreichten Bischof Johannes einen Blumenstrauß als Willkommensgruß. Die anwesenden Gläubigen konnten während des anschließenden Gemeindekaffees, der von der „Schwesternschaft“ vorbereitet worden war, den neuen Bischof kennenlernen.

Photos sind hier zu finden.