Aktuelles

Feuillet de l'Exarchat; Zeitung des Exarchates

Ausgabe November 2016

November 2016
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Weihnachtsbotschaft 2016 Seiner Eminenz des Erzbischofs Johannes von Chariopolis, Exarch des ökumenischen Patriarchen

 

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Weihnachtsbotschaft des Ökumenischen Patriarchen
+   B A R T H O L O M A I O S
durch Gottes Erbarmen Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom,
und Ökumenischer Patriarch
allem Volk der Kirche Gnade, Erbarmen und Friede
von Christus, unserem in Bethlehem geborenen Erlöser

 

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Pastoralbesuch von Erzbischof Johannes in der Gemeinde zu den hl. Erzengeln in Düsseldorf

 

Nach einem Besuch in Maastricht begab sich Erzbischof Johannes nach Düsseldorf, um die dortige Gemeinde der hl. Erzengel zu besuchen. Am Sonntag, 20. November, stand Seine Eminenz der Göttlichen Liturgie vor, bei der die ehrw. Erzpriester Michael Buk und der Rektor der Gemeinde, Vt. Peter Sonntag, sowie der Diakon Basile Vrancea konzelebrierten. Zu Beginn der Liturgie weihte er Bartholomäus zum Hypodiakon für die Kirche des hl. Johannes Chrysostomus und des hl. Servatius in Maastricht.

 

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Verlautbarung der Diözesanadministration vom 14. November 2016

 

Im Verlauf der Generalversammlung haben die Mitglieder durch die Wahl Vater Porphyrios (Plant) für die Würde eines Auxiliarbischofs des Erzbistums vorgeschlagen. Seine Kandidatur wird dem Heiligen Synod übermittelt, so dass dieser zu seiner kanonischen Wahl schreiten kann.

 

Die Versammlung hat ebenfalls Mitglieder für den Rat des Erzbistums wählen können, da statutengemäß die Hälfte seiner Mitglieder ihr Mandat beendet.

 

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Verlautbarung von seiner Eminenz
Erzbischof Johannes von Chariopolis
vom 28. Juli 2016

  

Seit Bekanntwerden der traurigen Nachricht des Attentats vom 14. Juli 2016 in Nizza habe ich die Gläubigen ermuntert zum Gebet und zur Eintracht. In solchen Augenblicken des Schreckens ziemt es sich, voller Mitleid und in brüderlichem, allumfassendem Zusammenhalt beieinander zu stehen.

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Inthronisation des patriarchalen Exarchen der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

 

Die Inthronisation nahm Metropolit Emmanuel von Frankreich vor, Präsident der Konferenz der orthodoxen Bischöfe Frankreichs und Mitglied des Heiligen Synods des ökumenischen Patriarchats, in Anwesenheit der orthodoxen Bischöfe: Seiner Eminenz des Erzbischofs Michel, der Diözese von Genf und Westeuropa der Russischen Auslandskirche (Patriarchat von Moskau), Seiner Exzellenz des Bischofs Marc, Auxiliarbischof des Erzbistums des Patriarchats von Rumänien in West- und Südeuropa, Seiner Exzellenz des Bischofs Irénée (Avramidis) von Region, des Auxiliarbischofs beim Metropoliten der griechisch-orthodoxen Kirche von Frankreich, Seiner Exzellenz des Bischofs Petros (Bozinis) von Troas, des Auxiliarbischofs des Metropoliten Athenagoras von Belgien, des Exarchen der Niederlande und Luxemburgs (Ökumenisches Patriarchat), sowie der eingeladenen Gäste der katholischen Kirche, der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, der Gemeinschaft der Brüder von Taizé, der Vertreter der zivilen Behörden, Herrn Jean-Christophe Peaucelle (Beauftragter in religiösen Angelegenheiten) und Herrn Arnaud Schaumasse (Leiter des Zentralbüros für Religionsgemeinschaften).

 

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Verlautbarung der Diözesanverwaltung
vom 06. Mai 2016

 


Christus ist auferstanden!

Die Inthronisierung von Erzbischof
Johannes von Chariopolis, des Patriarchalexarchen der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa wird am Donnerstag, 26. Mai 2016 um 17:00 Uhr in der Kathedrale von St. Alexander Newski in Paris stattfinden.

 

 

 

 

 

Verlautbarung der Diözesanverwaltung
vom 25. April 2016

 

Auf Vorschlag seiner Heiligkeit Patriarch Bartholomäus hat der Heilige Synod des Ökumenischen Thrones Bischof Johannes von Chariopolis den Ehrentitel eines Erzbischofs verliehen und ihn zum Patriarchalexarchen der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa ernannt, in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Außerordentlichen Generalversammlung des Exarchats, die am vergangenen 28. März zusammengetreten war.

 

 

 

 

Bischof Johannes wurde zum Kandidat für die kanonische Wahl des Erzbischofs des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa gewählt

 



 

 

 

 

 

Die Außerordentliche Generalversammlung des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa hat Bischof Johannes von Charioupolis zum Kandidaten für die kanonische Wahl des Erzbischofs gewählt.

 

 

 

Die Ergebnisse der Wahl: 182 Wähler, von denen 173 ihr Wahlrecht ausübten.

 

 

 

Bischof Johannes erhielt 150 Stimmen,

 

Vt. Porphyrios 23 Stimmen.

 

 

 

Nach Artikel 44 der Statuten des Erzbistums gilt: „Das Ergebnis der Wahl der AGE [Außerordentl. Generalversammlung] wird ausgefertigt durch das Büro der AGE und dann durch den Locum tenens dem Heiligen Synod übermittelt, der die kanonische Wahl unter Berücksichtigung der Wahl der Außerordentlichen Generalversammlung vornimmt”.

 

 

 

Unseren Quellen zufolge wird der Heilige Synod des Patriarchates von Konstantinopel am 19. und 20. April zusammenkommen.

 

 

 

Zum Photoalbum der Generalversammlung geht es HIER!

 

 

 

 

Hirtenbrief zur Fastenzeit 2016
von Bischof Johannes von Chariopolis

 

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Hirtenwort zu Beginn der heiligen und großen Fastenzeit

 

 

von Bartholomaios,
durch Gottes Erbarmen Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom, und Ökumenischer Patriarch allem Volk der Kirche Gnade und Friede von unserem Erlöser, dem Herrn Jesus Christus, von uns jedoch Fürbitte, Segen und Vergebung

 

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Communiqué des Rates des Erzbistums vom 1. März 2016

 

Communique of the Archdiocesan Council of 1 March 2016

 

Сообщение Епархиального Совета от 1 марта 2016 г

 

Nach Prüfung der vorgeschlagenen Kandidaturen zur Wahl des Erzbischofs, vorgesehen für den 28. März 2016, hat der Rat unter dem Vorsitz des Locum tenens jene Seiner Exzellenz Bischof Johannes von Chariopolis und jene des hochwürdigen Priestermönchs Porphyrios (Plant) ausgewählt (Link zu seinem Lebenslauf).

 

Gemäß den Statuten und dem Tomos, die die Grundlage der Verwaltung des Erzbistums bilden, wurden diese Kandidaturen dem Heiligen Synod des Ökumenischen Thrones zur Approbation unterbreitet.

 

 

 

 

Communiqué des Erzbistums vom 20. Februar 2016

 

Коммюнике Архиепископии от 20 февраля 2016

 

Communiqué of the Archdiocese 20 February 2016

 

Liebe Brüder und Schwestern,

 

ich muss Ihnen mitteilen, dass sich in den letzten Tagen in Nizza schwerwiegende Ereignisse zugetragen haben.

 

Am Donnerstag, 18. Februar, haben die Verantwortlichen für die Verwaltung des « Russischen Friedhofs von Caucade », der, rufen wir das in Erinnerung, Privateigentum der religiösen Assoziation ACOR-Nizza ist, am späten Nachmittag entdeckt, dass die Schlösser des Friedhofsportals aufgebrochen, eine Kette und ein Vorhängeschloss am Gitter angebracht worden waren, sowie ein Schild befestigt worden ist, das vorgibt, dass der Friedhof gemeinsames Eigentum der Russischen Föderation und der Russisch-Orthodoxen Kirche seit 1867 sei. Es gab die Öffnungszeiten an, wie auch die Telephonnummer der neuen Verantwortlichen.

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Weihnachtsbotschaft
von Bischof Jean von Chariopolis

 

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Weihnachtsbotschaft

 

des Ökumenischen Patriarchen

 

+ B A R T H O L O M A I O S

 

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Hirtenbrief des Locum tenens, Seiner Exzellenz Bischof Johannes von Chariopolis

Den ehrwürdigen Vätern Dekanen, dem Klerus, Priestern und Diakonen, den Mönchen und Monialen, dem Rat des Erzbistums, den kirchlichen Einrichtungen, dem Institut Saint-Serge, den Laien-Verantwortlichen und allen Gläubigen und Freunden des Exarchats der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa des Ökumenischen Patriarchats.



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Vom „Willkommen“ zur Integration 

Wort der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD)  zur Ankunft der Flüchtlinge in unserem Land

 

„Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35)

 

Als Orthodoxe Bischöfe in Deutschland danken wir allen unseren Gläubigen und allen Menschen guten Willens, die in den vergangenen Wochen und Monaten tatkräftig bei der Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland geholfen haben. Diese tätige Nächstenliebe ist eine Selbstverständlichkeit, da sie dem Gebot unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, entspricht.


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Ein panorthodoxes Ereignis

Der 15. Orthodoxe Kongress

in Westeuropa

Bordeaux, 30. April – 3. Mai 2015

 

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Gottesdienste am 5. Sonntag der Fastenzeit

Begrüßung des neuen Bischofs Johannes von Chariopolis

Am 5. Sonntag der Fastenzeit feiert die orthodoxe Kirche das Gedächtnis der hl. Maria von Ägypten. Erzbischof Hiob von Telmessos und Bischof Johannes von Chariopolis konzelebrierten am 28./29. März 2015 bei der Feier der Vigil und der Göttlichen Liturgie dieses Sonntags in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky in Paris. Mit ihnen zusammen konzelebrierten der Klerus der Kathedrale, sowie Archimandrit Syméon, Abt des Klosters Saint Silouane, und Erzpriester Alexander Fostiropoulos, der aus London angereist war. Erzbischof Hiob predigte über das Evangelium des Sonntags, das den Dienst Christi für das Heil der Menschen thematisierte. Der Erzbischof betonte in seiner Homilie, dass der Dienst der Kirche, die den Leib Christi bildet, die Weiterführung dieses einzigartigen Dienstes Christi ist.

Am Ende der Göttlichen Liturgie hieß Erzbischof Hiob Bischof Johannes von Chariopolis willkommen: Er war vor kurzem zum Auxiliarbischof seiner Heiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus geweiht und dem Erzbistum zugeordnet worden. Vor vierzig Jahren konnte er durch Erzbischof Georges (Tarassov) in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky die Priesterweihe empfangen. Der Kirchenvorstand der Kathedrale, Herr Alexandre Jevakhoff, und die dienstälteste Vertreterin der “Schwesternschaft“ oder Kirchendamen der Kathedrale (сестричество), Frau Hélène Markoff, überreichten Bischof Johannes einen Blumenstrauß als Willkommensgruß. Die anwesenden Gläubigen konnten während des anschließenden Gemeindekaffees, der von der „Schwesternschaft“ vorbereitet worden war, den neuen Bischof kennenlernen.

Photos sind hier zu finden.

Weihe zum Diakon

Liturgische Feiern in der vierten Fastenwoche

Am Samstag, 21. März 2015, dem letzten Samstag der Fastenzeit, an dem der Verstorbenen besonders gedacht wird, hat Erzbischof Hiob von Telmessos die Göttliche Liturgie in der Kathedralkirche des hl. Alexander von der Neva zelebriert. Während der Liturgie konnte er Weniamin Zervos zum Diakon weihen für die Gemeinde des hl. Sergius von Radonesch in Albstadt (Deutschland), auf Bitten und Empfehlung von Erzpriester Michael Buk, dem Rektor der Pfarrei und Dekan der deutschen Gemeinden. Am gleichen Abend feierte er die Vigil in der Kathedrale.

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Bischofsweihe von Bischof Jean (Johannes) von Chariopolis

Am 15. März 2015, dem dritten Sonntag der Großen Fastenzeit, feiert die orthodoxe Kirche den Sonntag der Kreuzverehrung. An ihm strahlt schon vier Wochen vor dem Ostersonntag etwas auf von der Auferstehungsfreude.

An diesem Sonntag fand während der Göttlichen Liturgie in der stauropegialen Kirche des hl. Paulus des Orthodoxen Zentrums des ökumenischen Patriarchates in Chambésy (Schweiz) die Bischofsweihe seiner Exzellenz Bischof Jean von Chariopolis statt. Ihm legten seine Eminenz, der Schweizer Metropolit Jérémie in Konzelebration mit seiner Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos und seiner Exzellenz Bischof Makarios von Lampsakos in Gegenwart zahlreicher Priester, Diakone und Gläubigen die Hände auf. Bischof Jean (Renneteau) war am vergangenen 13. Februar durch den Heiligen Synod des ökumenischen Patriarchates zum Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt worden und wird Erzbischof Hiob von Telmessos helfend zur Seite stehen.


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Besuch am Sitz des ökumenischen Patriarchats

Vom 2. - 4. März 2015 besuchte Seine Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos zusammen mit dem erwählten Bischof Jean (Johannes) von Chariopolis sowie ihren Mitarbeitern den Sitz des ökumenischen Patriarchats in Konstantinopel (Istanbul). Während ihres Besuchs haben sie mit Seiner Heiligkeit dem ökumenischen Patriarchen Bartholomäus über das Erzbistum und das Theologische Institut Saint-Serge in Paris gesprochen. Der ökumenische Patriarch betonte während der Unterhaltung, dass er voll hinter dem Erzbischof steht und mit seiner Arbeit zufrieden ist. Über die Wahl von Archimandrit Jean zum Bischof von Chariopolis und zum Auxiliarbischof Seiner Heiligkeit freut sich der Patriarch. Bischof Jean wird Erzbischof Hiob helfend in seinem pastoralen Dienst zur Seite stehen. Während ihres Aufenthaltes konnten Erzbischof Hiob und seine Begleiter die Hagia Sophia und das Chora-Kloster besuchen.

 

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Archimandrit
Jean Renneteau zum
Bischof von Chariopolis gewählt


Am 13. Februar 2015 hat der Heilige Synod des ökumenischen Patriarchats auf Vorschlag von Seiner Heiligkeit dem ökumenischen Patriarchen Bartholomäus einstimmig den Archimandriten des ökumenischen Throns Jean (Renneteau) zum Bischof von Chario(u)polis und Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt. Der neue Bischof wird dem patriarchalen Exarchat der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa zugeteilt, um dort pastorale Dienste zu übernehmen.

 

Vater Jean (Renneteau) wurde im Jahr 1942 in Bordeaux geboren und studierte am Theologischen Institut Saint-Serge in Paris. Er war geistlicher Sohn von Vater Sophrony (Sacharov). Durch Erzbischof Georges (Tarassov) im Jahr 1974 zum Priester geweiht, übertrug man ihm die Zuständigkeit für die Fernsehsendung „Orthodoxie“ auf „France 2“, bevor er zum Rektor der französischsprachigen orthodoxen Gemeinde Sainte-Catherine-Sainte-Trinité in Chambésy-Genf ernannt wurde, der er mittlerweile fast vierzig Jahre als Priester dient.


Bericht Wochenend-Seminar in Albstadt

Bericht Wochenendseminar für junge Erwac
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Die Einheit der Orthodoxen Kirche – die große Herausforderung unserer Zeit

Am Montag, 17. November, hielt Metropolit Arsenios an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien-Krems (KPH) einen Vortrag zum Thema „Die Einheit der Orthodoxen Kirche – die große Herausforderung unserer Zeit“. Der Metropolit referierte auf Einladung von Institutsleiter Prof. Hermann-Josef Röhrig. Der Abend begann mit der gemeinsamen Feier der Vesper, in der Kapelle der KPH, durch Erzpriester Nicolae Dura und die Erzdiakone Athanasius Buk und Viktor Schilowsky. Die Vesper wurde von den Studenten der KPH in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Serbisch, Rumänisch, Griechisch) gesanglich begleitet.

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Bericht OJB Sommerlager 2014

Zwischen Mundorgel und Mittelalter Die Sommerfreizeit des OJB in Königsheim 2014
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Wochenendseminar für junge Erwachsene vom 7. – 9. November 2014 in Albstadt

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Wochenendseminar für junge Erwachsene
vom 7. – 9. November 2014
im Freizeithaus Käsenbachtal in Albstadt

zum Thema:

„Brot des Lebens und Arznei der Unsterblichkeit.“ Göttliche Liturgie und Eucharistie im Leben des orthodoxen Christen.

 

Im Mittelpunkt des orthodoxen, kirchlichen Lebens steht die Göttlichen Liturgie, deren Zentrum wiederum die Feier der heiligen Eucharistie, die Gebete der Anaphora (Opferung) und der Epiklese (Wandlung) sowie der damit verbundene Empfang der Göttlichen Gaben bilden. Um diesen Mittelpunkt orthodoxer Spiritualität kreist unsere hauptsächlich gesungene und an Symbolik reiche Liturgie, deren heutige Formsprache bis in das 2. Jahr-hundert zurückreicht, deren uns überlieferte Grundformen (Liturgie des hl. Apostels Jakobus) jedoch bis in die irdische Lebenszeit unseres Herrn Jesus Christus und seiner heiligen Apostel zurückreichen. Insofern finden wir noch heute in unserer Feier der Göttlichen Liturgie viele Elemente des alttestamentarischen, jüdischen Tempelgottesdienstes und des Synagogalgottesdienstes, wie sie während der irdischen Lebenszeit unseres Herrn Jesus Christus üblich waren. Dadurch ist gerade der orthodoxe Gottesdienst mit der reichen symbolischen Bedeutung der alttestamentlichen Teile der Heiligen Schrift auf das Innigste verbinden. Seit apostolischer Zeit haben die heiligen Väter der Kirche diesen überlieferten Gottesdienst immer wieder gedeutet und erklärt, um seine Mitfeier für die Gläubigen geistlich fruchtbar werden zu lassen.

Ausgehend von einer Betrachtung dieser Liturgiedeutungen der heiligen Väter, wollen wir uns der Bedeutung der heiligen Eucharistie als dem „Brot des Lebens“ und als der „Arznei der Unsterblichkeit“ auch für unser eigenes orthodoxes Glaubensleben neu annähern und diese uns wiederum bewusster machen.

Teilnehmen können junge Erwachsene ab
18 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 40,00 €.

 

  Zweiter orthodoxer Priestertag der OBKD
 - diesmal in Düsseldorf

Düsseldorf- In der serbischen Gemeinde des hl. Sava in Düsseldorf-Lichtenbroich fand am Donnerstag, dem 19. Juni 2014, der zweite regionale Priestertag statt, den die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) organisiert hat. Der erste Priestertag hatte 2013 für den süddeutschen Raum in Stuttgart stattgefunden.

 

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Pastoralversammlung am 01.05.2014

 

Am Donnerstag, dem 1. Mai, fand im Theologischen Institut Saint-Serge in Paris die Pastoralversammlung der Kleriker des Erzbistums sowie ein Treffen der Ehefrauen der Kleriker statt. Der Tag begann mit einer Göttlichen Liturgie in Konzelebration, der Erzbischof Hiob von Telmessos vorstand.

Frau Dimitra Koukoura, Professorin für Homiletik an der theologischen Fakultät der Universität von Thessaloniki, konnte als Referentin gewonnen werden. Vor den Klerikern sprach sie über das Thema „Unsere christliche Botschaft an die heutige Welt“ und vor den Ehefrauen der Kleriker über „Von unserem Glauben Zeugnis geben in der heutigen Welt“. Während der Mittagspause stellte Frau Geneviève Jacques den Teilnehmern die Geschichte und die Aktivitäten der „Cimade“ vor. Der Nachmittag bot den Klerikern Gelegenheit, sich in Arbeitsgruppen auszutauschen über die Fragen, die sich ihnen heute in ihrem pastoralen Dienst stellen. Fotos des Tages können hier eingesehen werden.

Diözesanpilgerfahrt am 02.05.2014

 

Am 2. Mai, einen Tag nach der Pastoralversammlung des Erzbistums, fand eine Diözesanpilgerfahrt „auf den Spuren unserer Gründer“ statt, die ins Kloster Maria Schutz in Bussy-en-Othe und zum Friedhof von Sainte-Geneviève-des-Bois führte.

Am Vormittag konnte eine Liturgie gefeiert werden, der Erzbischof Hiob von Telmessos vorstand. Mit ihm konzelebrierten ein Dutzend Priester aus den verschiedenen Regionen und Ländern, auf die sich unser Erzbistum erstreckt. Nach der Liturgie wurde vor den Reliquien des hl. Alexis von Ugine, die im Kloster ruhen, ein Bittgottesdienst gefeiert.

Bemerkenswerterweise fand dieser Gottesdienst am zehnten Jahrestag der Kanonisierung des Heiligen statt. Nach den Feierlichkeiten versammelten sich die Pilger im Refektorium des Klosters zu einer Agape. Anschließend fuhr man zum Friedhof von Sainte-Geneviève-des-Bois, wo die Pilgergruppe die Kirche besuchen und an den Gräbern der verstorbenen Hierarchen unseres Erzbistums beten konnte. Erzbischof Hiob feierte dort im Anschluss eine Pannychida.

Diese Pilgerfahrt bot den Klerikern, den Gläubigen und dem Erzbischof die Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen. Fotos der Pilgerfahrt sind hier zu finden.

Internationales Orthodoxes Jugendforum 2014 im Ökumenischen Patriarchat

Auf Einladung des Ökumenischen Patriarchats und mit dem Segen S.A. des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus I. fand vom 2. - 4. Mai in Konstantinopel/Istanbul das Internationale Orthodoxe Jugendforum 2014 statt. Aus allen Diözesen des Ökumenischen Patriarchats versammelten sich Jugendbeauftragte am Sitz des Ökumenischen Patriarchates um die Probleme und Schwierigkeiten in der Jugendarbeit zu besprechen, aber auch um sich über ihren Dienst auszutauschen.

 

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Besuch von
Erzbischofs Abel
von Lublin und Chelm
in Paris

 

Vom 8. bis 11. Februar stattete Seine Eminenz Erzbischof Abel von Lublin und Chelm (orthodoxe Kirche Polen) in Begleitung seines Generalvikars und seines Protodiakons unserem Erzbistum einen Besuch ab. Während dieses Besuches waren Sie die Gäste Seiner Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos.

 

Die beiden Bischöfe konzelebrierten die Vigil und die Göttliche Liturgie vom Sonntag des Zöllners und Pharisäers (8. - 9. Februar) und nahmen am Sonntagnachmittag an der feierlichen Sitzung (séance solennelle) des Instituts Saint Serge teil.

 

Am Montag, 10. Februar besuchte Erzbischof Abel das Kloster Maria Schutz in Bussy-en-Othe, wo er von den Schwestern empfangen wurde. Außerdem besuchte er den russischen Friedhof in Sainte-Geneviève-des-Bois und betete in der Krypta an den Gräbern unserer verstorbenen Bischöfe, im Besonderen an den Gräbern der Metropoliten Evlogius und Vladimir, welche Erzbischof von Chelm und Bischof von Suprasl gewesen waren und durch welche unsere Diözese eine besondere geistige Beziehung mit der orthodoxen Kirche Polens unterhält.

 

Weitere Bilder können auf Flickr gesehen werden.

Besuch des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios in der St. Alexander-Newskij-Kathedrale

Im Rahmen seines Besuchs in Paris am Mittwoch, den 29. Januar 2014, besuchte Seine Heiligkeit, der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. unsere Kathedrale St. Alexander-Newskij. Unter dem Vorsitz des Patriarchen wurde ein Moleben, bei dem viele Geistliche und Gläubige der Erzdiözese teilnahmen, gefeiert.

Am Ende der Zeremonie überreichte Seine Eminenz Erzbischof Job von Telmessos ein Geschenk an Seine Heiligkeit den Ökumenischen Patriarchen, eine Ikone des Heiligen Alexander Newskij.

 

 

Bilder vom Besuch des Patriarchen finden Sie hier.

 

Eine neue Äbtissin für das Kloster von Bussy-en-Othe

Am Mittwoch, den 8. Januar 2014, dem zweiten Tag der Geburt Christi (nach dem Julianischen Kalender), besuchte Seine Eminenz Erzbischof Job das Kloster Maria Schutz (Pokrov) in Bussy-en-Othe, wo er der Göttlichen Liturgie in der Kirche zu Christi Verklärung vorgestanden hat.

Während des Gottesdienstes, erhöht er die Nonne Colomba zur Äbtissin. Sie wurde von den Nonnen des Klosters am 18. Dezember zur Nachfolge von Äbtissin Olga gewählt, die am 3. November gestorben ist.

Zur gleichen Zeit feierte Erzbischof Job im Kloster die Tonsur der Nonne Iossifia, die ihre Mönchsgelübde ablegte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Memoriam Mutter Olga

 

 

 

Igumena Olga, die Äbtissin des Klosters Maria Schutz Pokrov in Bussy-en-Othe (Yonne), Frankreich, ist am 03.11.2013 im Alter von 98 Jahren im Herrn entschlafen.

 

 

 

Seiner in seligem Entschlafen vollendeten Dienerin Igumena Olga gewähre der Herr die ewige Ruhe, und verleihe ihr ewiges Gedenken!

 

 

 

Beerdigung von Mutter Olga

 

 

Die Beerdigung von Mutter Olga wird am Samstag 9. November 2013 in Bussy um 10.30 Uhr stattfinden, im Anschluss an die Göttliche Liturgie, welche um 8.00 Uhr beginnt.

 

 

 

 

Beerdigung von Erzbischf Gabriel
Beerdigung von Erzbischf Gabriel

 

Beerdigung von Erzbischof Gabriel

 

Der Sarg unseres geliebten Erzbischofs Gabriel wird am Mittwoch, den 30. Oktober zwischen 15.00 bis 16.00 Uhr in der Kathedrale von St. Alexander Newski ankommen. Direkt nach der Ankunft wird eine Panichida unter Vorsitz von Seiner Eminenz Metropolit Emmanuel, Exarch des Ökumenischen Patriarchats gefeiert.

 

Nach der Feier der Panichida wird bis in die Nacht das Evangelium gelesen. Diejenigen, die an der Mahnwache teilnehmen möchten sind eingeladen, die Kathedrale zu besuchen. Die Lesung des Evangeliums wird am Donnerstag und Freitag fortgesetzt.

 

Die Beerdigung von Erzbischof Gabriel findet am Samstag, den 2. November 2013 statt. Sie beginnt um 8:00 Uhr mit der Bischöflichen Liturgie in der Kathedrale St. Alexander Newski in Paris. Der Liturgie wird die Beerdigung unter Vorsitz von Seiner Eminenz Metropolit Emmanuel, Exarch des Ökumenischen Patriarchats folgen. Beigesetzt wird Erzbischof Gabriel in der Krypta der Kirche zur Entschlafung Mariens in St. Genevieve des Bois.

 

 

 

 

In Memoriam Erzbischof Gabriel

 

In der Nacht vom 25. zum 26. Oktober entschlief unser geliebter Erzhirte em., der höchstgeweihte Erzbischof von Komana, Vladika Gabriel, in seinem 67. Lebensjahr sanft und heilig im Herrn. 12 Jahre lang hatte er der Kirche als Bischof gedient. Die letzten Monate seines Lebens hatte Vladika in Maastricht verbracht, wo er nach seinem, wegen seiner schweren Krebserkrankung gesundheitlich begründeten Verzicht auf die Leitung unserer Erzdiözese gelebt hatte. Die Gläubigen unseres Exarchates werden ihren Vladika Gabriel als einen engagierten Hirten und Seelsorger in bleibender Erinnerung behalten, der in seiner besonderen, stets persönlichen Zuwendung zu den Menschen das Beispiel unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus  in überzeugender Weise nachgelebt hat.

 

 

 

 

Vladika Gabriel wurde am 13. Juni 1946 in Lokeren in Belgien in eine katholische Familie hineingeboren. Nach dem Abitur entschloss er sich, katholische Theologie zu studieren und Priester zu werden. Nach seiner Konversion vom katholischen Glauben im Jahre 1974, wurde er am 05. Oktober 1975 von Erzbischof Georg (Tarassoff) in der Alexander- Newski- Kathedrale in Paris zum Diakon und am 27. Juni 1976 zum Priester geweiht. Ab 1977 diente er in der Pfarrei des Heiligen Johannes Chrysostomos in Maastricht. Zum Erzpriester wurde er am 9. März 1985 erhoben. Am 12. Dezember 1992 wurde er durch Erzbischof Georg (Wagner) zum Rektor der Pfarrei des Heiligen- Alexander- Newski in Lüttich ernannt. Nachdem er am 11. Mai 1994 in den Mönchstand getreten war und den Namen Gabriel angenommen hatte, wurde er am 10. Dezember 1995 zum Igumen und am 20. Dezember 1998 zum Archimandrit ernannt. Im Januar 2001 wurde er von der Heiligen Synode des Ökumenischen Patriarchates zum Weihbischof gewählt. Dabei wurde ihm der Titel eines Bischofs von Komana verliehen. Die antike Stadt Komana ist nahe dem heutigen Soukhoumi, in der Landschaft Abchasien am Schwarzen Meer, im heutigen Georgien gelegen. Dort verstarb während seiner Verbannung der heilige Johannes Chrysostomus. Seine Weihe zum Bischof fand am 24. Juni 2001 statt. Nach dem Tod von Vladika Sergej (Konovalov) wurde Vladika Gabriel am 01. Mai 2003 mit der Leitung der Erzdiözese beauftragt. Nach seiner Erhöhung in den Rang eines Erzbischofs zwei Tage später, fand in der Alexander- Newski- Kathedrale in Paris am 01. Juni 2004 seine Inthronisation statt. Im Januar 2013 musste er nach dem Ausbruch einer schweren Krebserkrankung sein Amt aus Gesundheitsgründen niederlegen.

Seinem in seligem Entschlafen vollendeten Diener Erzbischof Gabriel gewähre der Herr die ewige Ruhe, und verleihe ihm ewiges Gedenken!